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Erfolgreiches Symposium 2017

Das Menschenrechtesymposium 2017 ist mit hochkarätigen Vortragenden und Gästen erfolgreich über die Bühne gegangen. Eine unglaubliche Atmosphäre und echte Aufbruchsstimmung sind eine tolle Basis für das Menschenrechtesymposium 2018.

Grandiose Botschaft an die Welt aus der Heimat der Menschenrechte

Das Erste internationale Menschenrechtesymposium in der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St.Georgen sendet grandiose Botschaften:

„Für eine Zukunft in Frieden, unter Wahrung der Menschenrechte.Wir übernehmen Verantwortung für Bildung, die eine globale Gemeinschaftin Gleichheit aller Menschen und Toleranz für die Vielfaltermöglicht.Als Heimat der Demokratie fördern wir jede positive Entwicklung und tragen Freiheit in die ganze Welt!“

(Leitbild Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St.Georgen, Heimat der Menschenrechte / Home of Human Rights)

Mit dieser Botschaft und der dringenden Bitte an den Bundespräsidenten, keine Personen als Mitglieder in der Bundesregierung anzugeloben, welche in einem Naheverhältnis zum Rechtsextremismus stehen und sich nicht eindeutig und glaubhaft vom Gedankengut des Nationalsozialismus distanzieren, weil darin eine Bedrohung der Menschenrechte gesehen wird, schickten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Menschenrechtesymposiums mit einem Luftballonstart die Botschaft in die Welt.

Zuvor wurde bei dem 4 tägigen Menschenrechtesymposium bei zahlreichen Rundgängen die Erinnerungsarbeit und aktuelle Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nationalsozialismus in der Region verdeutlicht.

Bei den hochkarätigen Referaten des Prof. Nowak, EU Parlamentarier Dr. Josef Weidenholzer und der Journalistin und Bloggerin Kübra Gymüsei aus Hamburg konnten Inputs zur Geschichte der Menschenrechte, aktuellen politischen Themen und in den neuen Medien die Diskussion anregen.

Die Workshops vertieften Themen wie der Umgang mit Hatespeech, die Geschichte Exjugoslawiens, die Beschäftigung mit Handicaps, Kinderrechte, Antiziganismus.

Das Symposium hatte einige kulturelle Höhepunkte zu bieten wie die Eröffnung mit dem Theaterstück „Der Fall Gruber“ von Thomas Baum, inszeniert durch Franz Froschauer und die Lesung „Meinen Hass bekommt ihr nicht“. Beim Poetry Slam brachten Menschen ihre Gedanken zum Thema Menschenrechte zum Ausdruck. Besonders beeindruckend war dabei der Text von der St.Georgenerin Elisabeth Stütz, die ihre Gefühle als junge Frau und Imkerin zum Ausdruck brachte in dieser Region zu leben, die positiven Momente zu sehen und immer wieder an die Geschichte erinnert zu wird.

Das erste Symposium setzte in höchster Qualität und Professionalität mit Informationen, Diskussionen, Kultur, Beteiligung und Emotionen einen wichtigen Meilenstein für die aktuelle und zeitgemäße Erinnerungsarbeit in der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St.Georgen. Gemeinsam nehmen wir die Verantwortung für die Würde der Menschen wahr.

Die internationalen Gäste des Menschenrechtesymposiums aus den Partnerstädten Prachatice und Empoli, sowie aus Vinci, Katalonien (Spanien), Bosnien-Herzegowina und Polen zeigten, dass die Menschenrechte in ganz Europa ein wichtiges Anliegen sind.

Aus den Erfahrungen heraus machen wir uns nun gleich an die Arbeit für das Zweite Menschenrechtesymposium 2018.

Dank gebührt allen, die für das positive Gelingen beigetragen haben, Helfer und Helferinnen, Referenten und Referentinnen, Workshopleiter und Workshopleiterinnen, Sponsoren und Sponsorinnen, Unterstützer und Unterstützerinnen und den Fördergebern.

Mag.a Andrea Wahl, MBA, 12. November 2017

Bewusstseinsregion

Mauthausen-Gusen-St.Georgen

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