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Titelbild Berg Wanderer

Fachtagung im Rahmen des 2. Internationalen Menschenrechtesymposiums von 8.-11. November 2018

Zur Präsentation und Diskussion der Ergebnisse wurde ein Infomarkt, Workshops und Rundgänge duchgeführt. Dadurch konnten die Ergebnisse einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden.
Download Einladung


Plakate vom Infomarkt:

Logo Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Conference of experts in the context of the second International Human Rights Symposium from 8th – 11th November 2018

For the presentation and discussion of the results, an info market, workshops and a gallery were used. This way, the results could be easily shared with a wider audience.
Download the invitation

Placards from the info market:

Logo of the Ministry for Education, Science, and Research

Transnationale Treffen und Erwachsenen- und Lehrer*innenbildung

Insgesamt fanden vier transnationale Treffen statt, die auch i mmer der Erwachsenen- und Lehrer*innenbildung dienten.

Ziel der transnationalen Treffen war das Treffen des Projektteams, um das Projekt und den weiteren Verlauf zu planen, Fortschritte zu besprechen und die Vernetzung und Partnerschaft der Institutionen zu vertiefen.
Verbunden mit den transnationalen Treffen waren außerdem auch immer Aktivitäten, die der Erwachsenen- und Lehrer*innenbildung dienten. Dabei konnten die Kompetenzprofile der Erwachsenen gestärkt worden, vom historischen Wissen hin zu interkulturellen Kompetenzen und vertieften Sprachkenntnissen. Dazu dienten u.a. Besuche von lokalen Gedenkstätten und Museen und vertiefende Auseinandersetzung mit Menschenrechten.

Transnational Meeting and Education for Adults and Teachers

Altogether, there were four international meetings, which served to educate bother adults and teachers.

The purpose of the transnational meeting was the coming together of the project team, in order to plan the rest of the project, to discuss advancements, and deepening the interconnectedness and partnerships of the institutions.
Connected with the transnational meeting  were the activities, which served to educate both adults and teachers. Through this, the competence profiles of the adults could be strengthened. In this case, from their historical knowledge to deepened intercultural competencies and improved command of languages. This was achieved through the visits to local memorial sites and museums as well as deep discussions about human rights

Schüler*innenaustausche

Es fanden drei Austausche statt, die gastgebenden Orte waren die Bewusstseinsregion in Österreich und die Region Empoli in Italien.

  • 22. – 27.04.2018: Schüler*innen und Lehrer*innen aus Spanien und Italien besuchten die Region Mauthausen besuchen (Download Zusammenfassung School Excange Il Pontormo Cendrassos)
  • 13.05. – 18.05.2018 Schüler*innen und Lehrer*innen aus Österreich besuchten Italien (Download Schüler*innenaustausch 2: wird noch hochgeladen)

Der internationale Kontakt und Austausch hat viele nachgewiesene Vorteile, wie etwa positive Lernerfolge und persönliche Kompetenzentwicklung, für Schüler*innen und Lehrer*innen. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit lässt andere Lehr- und Lernmethoden zu und eröffnet Blicke auf größere Zusammenhänge, besonders im historischen Bereich. Sie trägt außerdem zur Vernetzung bei , Schüler*innen und Lehrer*innen konnte neue Freundschaften und Kontakte schließen und Netzwerke aufbauen.
Besonders historisches Lernen ist vor Ort oft einfacher, da durch den Ort konkrete Anknüpfungspunkte an das Thema gegeben sind. Sich in der Schule mit dem Konzentrationslager Mauthausen zu beschäftigen ist etwas anderes, als in der heutigen Gedenkstätte eine geführte Tour gezeigt zu bekommen und ist eine andere Lernerfahrung.
Die Schüler*innen und Lehrer*innen waren selbst bei der genauen Programmerstellung beteiligt und konnten so ihre Interessen einbringen. Hier die genauen Beschreibungen der Aktivitäten:

  • Video von der ersten Reise sind hier: Video

 

School exchanges
From 22nd until 27th April 2018, 70 students and teachers visited the awareness Region Mauthausen – Gusen – St. Georgen. They learnt about the history of the holocaust in their native land as well as in the Awareness Region. They visited the concentration camp Mauthausen, the audio way Gusen, St. Georgen, and Hartheim. They had conversations with eye witnesses and developed new friendships. They also learnt about the current situation with regards to human rights and strengthened their competencies in the project: learning from the past and shaping the future together.

You can find a video here

 

 

 

 

Internationales Treffen in Empoli und Florenz

19 Personen aus St. Georgen, Langenstein, Mauthausen reisten im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Learning from history… planning the future together“ nach Italien. Von 07. – 11. März stand Austausch mit der Partnergemeinde Empoli und Partnerorganisationen aus Spanien am Programm. Die St. GeorgenerInnen nahmen auch an Zeremonien zum Gedenken an Deportierte in Konzentrationslager in Österreich in Empoli und Florenz teil. Außerdem wurde die Planung kommender Schüleraustausche im Rahmen des Erasmus+ Projekts vollendet. „Internationale Begegnungen wie diese sind immer eine Bereicherung für alle Teilnehmenden. Besonders Gedenkkultur sollte nicht nur national gedacht werden.“, so Andrea Wahl, Koordinatorin des Erasmus+ Projekts.

Ein abwechslungsreiches Programm wurde gemeinsam mit der Gemeinde von Empoli und Vinci vorbereitet. Neben dem Erkunden der Städte Florenz und Empoli fand eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte statt. Durch den Besuch von lokalen Museen wie dem Mumeloc und dem Museum für Deportation in Prato, die auch die Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus behandeln und der Teilnahme an Zeremonien am 08. März konnte Geschichte transnational erfahrbar werden. Grund für die Zeremonien war die Deportation zahlreicher politischer Gefangener am 08. März 1944 aus Empoli in Konzentrationslager, unter anderem auch in das ehemalige KZ Gusen.

Die Reise war Teil des Erasmus+ Projekts als zweites transnationales Treffen nach einem ersten im vergangenen Herbst. Projektpartner in Österreich ist die Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen. Ziel des Projektes ist es, eine transnationale Erinnerungskultur zu schaffen und Erfahrungen mit Geschichtsvermittlung auszutauschen. Als nächster Schritt wird ein SchülerInnenaustausch stattfinden, bei dem von 22. – 27. April SchülerInnen aus Italien und Spanien nach St. Georgen und Mauthausen kommen. Ebenso sind SchülerInnenaustausche nach Italien und Spanien geplant. Außerdem soll noch ein „Best practise manual“ mit den besten internationalen Beispielen zur Geschichtsvermittlung herausgegeben werden.

Cofinancation through Erasmus+
Hier gehts zum Pressetext: Download Projekttreffen Italien März 2018

International Meeting in Empoli and Florence

19 people from St. Georgen, Langenstein, and Mauthausen travelled to Italy within the context of the Erasmus+ project “Learning from History… planning the future together”. On the programme from 7th – 11th March was an exchange programme with their partners from Empoli as well as partner organisations from Spain. The participants from St. Georgen took part in ceremonies of remembrance of those deported to concentration camps in Austria, Empoli, and Florence. Apart from this, the planning for the upcoming exchange programme within the frame of Erasmus+ project was outlined. “International meetings such as these are always an enrichment for all participants. The culture of remembrance should not only be thought of being something national” said Andrea Wahl, the co-ordinator of the Erasmus+ project.


A diverse programme was prepared with the help of the towns of Empoli and Vinci. After exploring the cities of Florence and Empoli, an intensive examination of the history of the cities took place. By visiting the local museums, such as the Mumeloc and the Museum of Deportation (which also concerns itself with the time of Fascism and National Socialism), and participating in the ceremonies on 8th March, history could be experienced transnationally. The reason for the ceremonies was in remembrance of the deportation of many political prisoners on 8th March 1944 from Empoli to the concentration camps, including to the concentration camp in Gusen.

The trip was part of the Erasmus+ project as a second transnational meeting after the first one that took place last autumn. The project partner in Austria is the Awareness Region Mauthause – Gusen – St. Georgen. The aim of the project is to establish a transnational culture of remembrance and to swap ideas about teaching history. The next step is to have, an exchange of students from Italy and Spain going to St. Georgen and Mauthausen from 22nd – 27th April. Austrian students can also take part in a planned exchange to Italy and Spain. Apart from this, a “Best practise manual” with the best international examples of how to teach history will be published.

Cofinancation through Erasmus+
A link to the text: Download Projekttreffen Italien März 2018

Erasmus+ Projekt: SchülerInnen aus Spanien und Italien zu Besuch

70 SchülerInnen und LehrerInnen waren von 22. bis 27. April 2018 zu Besuch in der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St.Georgen. Sie beschäftigten sich mit der Geschichte des Holocaust in ihrer Heimatregion und in der Region der Bewusstseinsregion. Sie besuchten die KZ-Gedenkstätte Mauthausen, den Audioweg Gusen, St.Georgen, Hartheim. Sie führten Gespräche mit Zeitzeugen und lernten neue Freunde kennen. Sie beschäftigten sich auch mit der aktuellen Situation der Menschenrechte. Sie stärkten ihre Kompetenzen im Projekt: Von der Vergangenheit lernen… gemeinsam die Zukunft gestalten.
Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Download Summary School Exchange
Zu den Zeitungsartikeln: Download Rundschau und Download Tips

Erasmus+ Project: Students from Spain and Italy Visit

From 22nd until 27th April 2018, 70 students and teachers visited the awareness Region Mauthausen – Gusen – St. Georgen. They learnt about the history of the holocaust in their native land as well as in the Awareness Region. They visited the concentration camp Mauthausen, the audio way Gusen, St. Georgen, and Hartheim. They had conversations with eye witnesses and developed new friendships. They also learnt about the current situation with regards to human rights and strengthened their competencies in the project: learning from the past and shaping the future together.
You can find out more information here: Download Summary School Exchange
The newspaper article: Download Rundschau und Download Tips

Bewusstseinsregion

Mauthausen-Gusen-St.Georgen

Sitz: Marktplatz 7, 4310 Mauthausen

Zustelladresse/Büro: Gewerbestraße 7, 4222 St. Georgen/G.


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