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Transnationale Treffen und Erwachsenen- und Lehrer*innenbildung

Insgesamt fanden vier transnationale Treffen statt, die auch i mmer der Erwachsenen- und Lehrer*innenbildung dienten.

  • 08.09. – 12.09.2017 in Österreich (Hyperlink zu PDF 1. Transnationales Treffen, wird noch hochgeladen), Fotos gibt es hier (Hyperlink zu Galerie 1. Transnationales Treffen, wird noch hochgeladen)
  • 07.03. – 10.03.2018 in Italien (Hyperlink zu PDF 2. Transnationales Treffen, wird noch hochgeladen), Fotos gibt es hier (Hyperlink zu Galerie 2. Transnationales Treffen, wird noch hochgeladen)
  • 03.10. – 07.10.2018 in Spanien: Hyperlink zu PDF 3. Transnationales Treffen, Zeitungsartikel und Programm, Fotos gibt es hier (Hyperlink zu Galerie 3. Transnationales Treffen, wird noch hochgeladen)
  • 08.11. – 11.11.2018 in Österreich (Hyperlink zu PDF 4. Transnationales Treffen, wird noch hochgeladen), Fotos gibt es hier (Hyperlink zu Galerie 4. Transnationales Treffen)
  • Menschenrechtesymposium - Film gibt es hier

Ziel der transnationalen Treffen war das Treffen des Projektteams, um das Projekt und den weiteren Verlauf zu planen, Fortschritte zu besprechen und die Vernetzung und Partnerschaft der Institutionen zu vertiefen.
Verbunden mit den transnationalen Treffen waren außerdem auch immer Aktivitäten, die der Erwachsenen- und Lehrer*innenbildung dienten. Dabei konnten die Kompetenzprofile der Erwachsenen gestärkt worden, vom historischen Wissen hin zu interkulturellen Kompetenzen und vertieften Sprachkenntnissen. Dazu dienten u.a. Besuche von lokalen Gedenkstätten und Museen und vertiefende Auseinandersetzung mit Menschenrechten.

Schüler*innenaustausche

Es fanden drei Austausche statt, die gastgebenden Orte waren die Bewusstseinsregion in Österreich und die Region Empoli in Italien.

  • 22. – 27.04.2018: Schüler*innen und Lehrer*innen aus Spanien und Italien besuchten die Region Mauthausen besuchen (Download Zusammenfassung School Excange Il Pontormo Cendrassos)
  • 13.05. – 18.05.2018 Schüler*innen und Lehrer*innen aus Österreich besuchten Italien (Download Schüler*innenaustausch 2: wird noch hochgeladen)

Der internationale Kontakt und Austausch hat viele nachgewiesene Vorteile, wie etwa positive Lernerfolge und persönliche Kompetenzentwicklung, für Schüler*innen und Lehrer*innen. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit lässt andere Lehr- und Lernmethoden zu und eröffnet Blicke auf größere Zusammenhänge, besonders im historischen Bereich. Sie trägt außerdem zur Vernetzung bei , Schüler*innen und Lehrer*innen konnte neue Freundschaften und Kontakte schließen und Netzwerke aufbauen.
Besonders historisches Lernen ist vor Ort oft einfacher, da durch den Ort konkrete Anknüpfungspunkte an das Thema gegeben sind. Sich in der Schule mit dem Konzentrationslager Mauthausen zu beschäftigen ist etwas anderes, als in der heutigen Gedenkstätte eine geführte Tour gezeigt zu bekommen und ist eine andere Lernerfahrung.
Die Schüler*innen und Lehrer*innen waren selbst bei der genauen Programmerstellung beteiligt und konnten so ihre Interessen einbringen. Hier die genauen Beschreibungen der Aktivitäten:

  • Fotos und Video von der ersten Reise sind hier: Hyperlink zu Galerie Schüler*innenaustausch und Video
  • Fotos von der zweiten Reise sind hier: Hyperlink zu Galerie Schüler*innenaustausch

Internationales Treffen in Empoli und Florenz

19 Personen aus St. Georgen, Langenstein, Mauthausen reisten im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Learning from history… planning the future together“ nach Italien. Von 07. – 11. März stand Austausch mit der Partnergemeinde Empoli und Partnerorganisationen aus Spanien am Programm. Die St. GeorgenerInnen nahmen auch an Zeremonien zum Gedenken an Deportierte in Konzentrationslager in Österreich in Empoli und Florenz teil. Außerdem wurde die Planung kommender Schüleraustausche im Rahmen des Erasmus+ Projekts vollendet. „Internationale Begegnungen wie diese sind immer eine Bereicherung für alle Teilnehmenden. Besonders Gedenkkultur sollte nicht nur national gedacht werden.“, so Andrea Wahl, Koordinatorin des Erasmus+ Projekts.

Ein abwechslungsreiches Programm wurde gemeinsam mit der Gemeinde von Empoli und Vinci vorbereitet. Neben dem Erkunden der Städte Florenz und Empoli fand eine intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte statt. Durch den Besuch von lokalen Museen wie dem Mumeloc und dem Museum für Deportation in Prato, die auch die Zeit des Faschismus und Nationalsozialismus behandeln und der Teilnahme an Zeremonien am 08. März konnte Geschichte transnational erfahrbar werden. Grund für die Zeremonien war die Deportation zahlreicher politischer Gefangener am 08. März 1944 aus Empoli in Konzentrationslager, unter anderem auch in das ehemalige KZ Gusen.

Die Reise war Teil des Erasmus+ Projekts als zweites transnationales Treffen nach einem ersten im vergangenen Herbst. Projektpartner in Österreich ist die Bewusstseinsregion Mauthausen-Gusen-St. Georgen. Ziel des Projektes ist es, eine transnationale Erinnerungskultur zu schaffen und Erfahrungen mit Geschichtsvermittlung auszutauschen. Als nächster Schritt wird ein SchülerInnenaustausch stattfinden, bei dem von 22. – 27. April SchülerInnen aus Italien und Spanien nach St. Georgen und Mauthausen kommen. Ebenso sind SchülerInnenaustausche nach Italien und Spanien geplant. Außerdem soll noch ein „Best practise manual“ mit den besten internationalen Beispielen zur Geschichtsvermittlung herausgegeben werden.

Cofinancation through Erasmus+
Hier gehts zum Pressetext: Download Projekttreffen Italien März 2018

AUCA OF LEARNING FROM HISTORY TEAM

Erasmus+ Projekt: SchülerInnen aus Spanien und Italien zu Besuch

Erasmus+ Projekt: SchülerInnen aus Spanien und Italien zu Besuch

70 SchülerInnen und LehrerInnen waren von 22. bis 27. April 2018 zu Besuch in der Bewusstseinsregion Mauthausen – Gusen – St.Georgen. Sie beschäftigten sich mit der Geschichte des Holocaust in ihrer Heimatregion und in der Region der Bewusstseinsregion. Sie besuchten die KZ-Gedenkstätte Mauthausen, den Audioweg Gusen, St.Georgen, Hartheim. Sie führten Gespräche mit Zeitzeugen und lernten neue Freunde kennen. Sie beschäftigten sich auch mit der aktuellen Situation der Menschenrechte. Sie stärkten ihre Kompetenzen im Projekt: Von der Vergangenheit lernen… gemeinsam die Zukunft gestalten.
Nähere Informationen dazu finden Sie hier: Download Summary School Exchange
Zu den Zeitungsartikeln: Download Rundschau und Download Tips

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